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125 Jahre Kurfürstendamm

Dieses Jahr wird Berlins berühmteste Flaniermeile 125 Jahre alt. Obwohl der 5.Mai als offizielles Geburtsdatum angegeben wird (siehe unten) gibt es über das Jahr verteilt diverse Veranstaltungen und Festivitäten die den Kudamm hochleben lassen.

Bis in den Oktober hinein kann man z.B. die Ausstellung „Der Kurfürstendamm. 125 Jahre – 125 Geschichten.“ in den Vitrinen entlang des Kurfürstendamms „besuchen“. Die wirklich tolle Verbindung von Geschichten mit interessanten Exponaten aus der Geschichte des Kudamms ist sehenswert. Ein Vitrinenführer ist im temporären Ausstellungscafé, Ecke Uhlandstraße, erhältlich.

Bereits in den letzten Jahren wurde deutlich dass der Kurfürstendamm, der eine Zeitlang etwas verstaubt wirkte, wieder auf dem besten Weg ist, das pulsierende Zentrum der Hauptstadt zu werden.  Der etwa dreieinhalb Kilometer lange «Boulevard» war schon zur Kaiserzeit die Flanier- und Amüsiermeile schlechthin.  In den zwanziger Jahren des letzten Jahrhunderts wurde der Kurfürstendamm zum Inbegriff des modernen Berlins. Jazz-Größen gaben sich in den Varietés förmlich die Klinke in die Hand, nicht nur das Nachtleben tobte, auch Kunst und Kultur fanden hier ein Zuhause.

Als Reitweg um das Jahr 1540 angelegt, verband er das Berliner Stadtschloss mit dem Jagdschloss Grunewald.  Erst viel später, mit der Reichsgründung, wollten die Berliner auch einen Prachtboulevard haben um sich etwa mit der Champs-Élysées in Paris oder der Fifth Avenue in New-York vergleichen zu können.

Daher gilt der 5. Mai 1886 als „Geburtstag“ der Berliner Flaniermeile. Denn an diesem Tag nahm die erste Dampfstraßenbahn auf dem Kurfürstendamm ihren Dienst auf. In den Jahren davor und in den Folgejahren wurde der Kurfürstendamm rasch ausgebaut und entwickelte sich ebenso rasant zum modernen Zentrum Berlins.

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Landwehrkanal-Impressionen

Altes Pumpwerk, Fernsehturm und Ballon

©Peter Guthmann

Diesen Blick genießt man am Berliner Landwehrkanal. Im Hintergrund der Fernsehturm und der Aussichtsballon, der am ehemaligen Checkpoint Charlie aufsteigt. Im Vordergrund der Schornstein eines ehemaligen Pumpwerks.

Die Admiralbrücke in Kreuzberg hat sich zu einem Hot Spot entwickelt. Zum Leidwesen der Anwohner treffen sich Touristen und Kreuzberger Publikum hier besonders gern zu spontanen Parties

©Peter Guthmann

Die Admiralbrücke in Kreuzberg hat sich zu einem Hot Spot entwickelt. Zum Leidwesen der Anwohner treffen sich Touristen und Kreuzberger Publikum hier besonders gern zu spontanen Parties.

Der Landwehrkanal verbindet die obere mit der unteren Spree und wurde Mitte des 19.Jahrhunderts gebaut um den Schiffsverkehr auf der Spree zu entlasten. Geplant wurde der Kanal von Peter Josef Lenné.

Lenné lehnte sich bei seiner Planung an den bereits 1705 erbauten Floßgraben, dem Landwehrgraben. Hier ist ein besonders beliebtes Stückchen Kanalufer mit einem bekannten Sommerclub zu sehen, kurz bevor der Landwehrkanal seinen Zugang zur Spree findet.

Das Ufer des Landwehrkanals kurz vor der Spree

©Peter Guthmann



Früher verlief das letzte Teilstück des Landwehrkanals im Ostteil der Stadt

©Peter Guthmann

Zeugen der Vergangenheit

©Peter Guthmann

Früher verlief das letzte Teilstück des Landwehrkanals im Ostteil der Stadt…

©Peter Guthmann

Zwischen dem Potsdamer Platz und der U-Bahn-Station Möckernbrücke liegt das Technik-Museum am Ufer des Landwehrkanals.

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Soziales Engagement und Immobilien. Passt das zusammen?

Vereinsarbeit wird in unserer Gesellschaft immer wichtiger. Das ehrenamtliche Engagement stößt aber regelmäßig vor allem auf finanzielle Grenzen, die ohne externe Sponsoren und Geldgeber kaum überwunden werden können. Gleichzeitig werden bei Immobiliengeschäften oftmals höhere Summen umgesetzt. Der Gedanke liegt also nahe, beide Bereiche zusammenzubringen. Ein interessantes Modell wird zurzeit von den Berliner Firmen Guthmann & Guthmann Immobilien und MABU Immobilien in der Praxis ausprobiert.

Die Idee: Das geschäftliche soll mit sozialem Engagement zusammengebracht werden und für beide Seiten Nutzen bringen. Vorstandsmitglieder, Trainer, Mitglieder, Elternteile oder Fans eines gemeinnützigen Vereines können diesem aktiv helfen, indem sie den beteiligten Unternehmen Immobilie zuführen. Die Immobilienmakler kümmern sich um die Vermarktung der Immobilien und spenden nach dem erfolgreichen Verkauf 25% der verdienten Provision an einen Verein, der vom Verkäufer oder vom Käufer benannt wird. Das System ist unbürokratisch, schnell und transparent.

Aufgrund der „Beteiligung“ von 25 Prozent, heißt das Projekt denn auch „DeinVerein25“. Mehr Informationen finden Sie auf den Seiten der Start-Unternehmen.

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Immobilienkaufverträge – Grundbuchlage

Jeder Notar ist zur Einsichtnahme in das Grundbuch vor der Beurkundung verpflichtet. Dadurch wird sicher gestellt, dass zum Zeitpunkt der Beurkundung des Kaufvertrages keine unbekannten Eintragungen und/oder Belastungen auf dem Grundbuch lasten; der Käufer ist also im Bilde darüber, was er kauft. Ihr Makler sollte spätestens zum Zeitpunkt der Erstellung des Kaufvertrages einen Grundbuchauszug zur Verfügung stellen. Üblicherweise wird eine gewissenhafte Immobilien-Agentur dies schon mit den anderen zur Prüfung notwendigen Unterlagen bereitstellen.

Lesen Sie weiter auf www.guthmann-immobilien.de

 

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