Archiv für September, 2015

Zurück in die 90er? Viele unseriöse Makler in Berlin unterwegs.

Darstellungsdrang, Rolex-Uhren, Porsche und Champagnersausen. Warum drängen derzeit so viele unseriöse Makler auf den Berliner Immobilienmarkt? Die neuen Glücksritter glänzen durch Hochglanz-Webseiten und durch Nicht-Wissen und Pfusch. Die Situation erinnert an die 90er-Jahre, als Yuppie -Makler sich in Scharen auf dem Markt tummelten. die meisten dieser Branchen-Neulinge beschränken sich auch heute auf den Nachweis von Immobilien, statt die Kunden zu beraten, die Immobilie zu prüfen und beide Parteien, Käufer und Verkäufer mit Service und Seriosität abzusichern.
Für eine Branche, die unter genau diesem Ruf leidet, obwohl er in den allermeisten Fällen ungerechtfertigt ist, ist das verhängnisvoll. Die Berliner Immobilienmakler haben sich in den letzten Jahren professionalisiert und stemmen sich gegen Vorurteile, zu Recht.
Die neue Welle unseriöser Jungmakler ist die Kehrseite der Medaille des agilen Berliner Immobilienmarktes.
Deswegen: vertrauen Sie nur Profis und lassen Sie sich nicht einwickeln von Gerede. Verlangen Sie nach Referenzen und bitten Sie die Makler um die Zustimmung, bei Ihren Referenzen auch anrufen zu dürfen.

Keine Kommentare

Bezahlbarer Wohnraum in Deutschland. Das ist das Ziel, dass sich die Bundesregierung gesetzt hat und vor dessen Hintergrund als vorläufiges Ergebnis die Einführung der „Mietpreisbremse“ stand. Hier eine kleine Zusammenfassung der meistgestellten Suchen in google zur Mietpreisbremse.

Google-Frage: mietpreisbremse in berlin ab wann?

Berlin war das erste Bundesland, das die Mietpreisbremse eingeführt hat. Das vom Bundestag und Bundesrat verabschiedete Gesetz zur Mietpreisbremse ist in Berlin am 1. Juni 2015 in Kraft getreten.

Google-Frage: mietpreisbremse berlin mieterhöhung

Die Mietpreisbremse regelt, dass die Miete bei Wiedervermietung von Wohnungen begrenzt wird. Sie darf künftig maximal 10% über der ortsüblichen Miete liegen.

Wenn die Miete einer Wohnung bislang 5,50 Euro pro Quadratmeter beträgt und die ortsübliche Vergleichsmiete bei 6,00 Euro liegt, darf der Vermieter die Miete bis maximal 6,60 Euro erhöhen. Ausnahme: Wenn der Vermieter bereits eine höhere Miete erzielt hat, darf er diese Miete auch künftig verlangen. Eine Mietsenkung ist nicht vorgesehen. Es gilt Bestandsschutz!

Google-Frage: mietpreisbremse berlin umgehen

Diese oft gestellte Frage beantworten wir nicht. Denn die lässt durchaus Spielraum, auf legalem Wege berechtigte Mietverlangen oder Mieterhöhungen durchzusetzen.

Google-Frage: mietpreisbremse berlin neubau

Neubauten, die nach Fertigstellung erstmals genutzt und vermietet werden, sind von der Mietpreisbremse ausgeschlossen, damit diese nicht zur Neubaubremse wird. Allerdings greift ab dem Zeitpunkt der Zweitvermietung dann wieder die Mietpreisbremse. Die Erstvermietung gewinnt durch diese Regelung an Gewicht und wird, entgegen ihrer Absicht, wahrscheinlich zu steigenden Mieten in Neubauten führen.

Google-Frage: mietpreisbremse berlin sanierung

Wohnungen, die umfassenden Sanierungen unterzogen wurden, z.B. in Form des Einbaus von modernen Bädern- und Küchen sind auch von der Regelung ausgenommen. In den FAQ von Guthmann & Guthmann Immobilien finden Sie hierzu weitere Informationen.

Google-Frage: mietpreisbremse berlin wie lange

Die Mietpreisbremse gilt zunächst fünf Jahre.

Google-Frage: mietpreisbremse berlin mietspiegel urteil

Ein Gericht hat den alten Berliner Mietspiegel für ungültig erklärt. Die die unklare Rechtslage wird zu vermehrten Rechtsstreitigkeiten zwischen Mietern und Vermietern führen, wie die ortsübliche Vergleichsmiete zu ermitteln ist.

Keine Kommentare